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Rhön-Klinikum konservativ empfohlen 11.11.2004
Wirtschaftswoche
Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen die Aktie von Rhön-Klinikum (VZ, ISIN DE0007042335 / WKN 704233) für konservativ orientierte Anleger.
Der private Klinikenbetreiber sei seit 1989 an der Börse notiert und habe seitdem Jahr für Jahr Umsatz und Gewinn steigern können. Rhön Klinikum sei mittlerweile mit 34 Häusern in 25 Städten vertreten. Im Jahr 2003 hätten 16.000 Mitarbeiter 530.000 Patienten versorgt. In den ersten neun Monaten in 2004 seien es bereits 448.000 Patienten gewesen. Durch vier bis acht Klinikkäufe pro Jahr, sollte es dem Unternehmen gelingen auch künftig profitabel zu wachsen.
Die Gewinnmarge 2005 werde zwar etwas verwässert - 6,9% nach 7,4% Prozent in 2003 - absolut steige aber der Gewinn. Nach Ansicht der Wertpapierspezialisten werde Rhön-Klinikum dieses Jahr die Marke von einer Milliarde EUR Umsatz erreichen. Im Jahr 2006 sollten es hier schon 1,23 Mrd. EUR sein, wobei weitere Zukäufe nicht berücksichtigt seien.
Zusätzliches Potenzial könnte durch die Zusammenlegung der Stamm- und Vorzugsaktien entstehen. Die Abschaffung der Vorzüge in 2005 werde den Streubesitz erhöhen, was der Aktie den Sprung in neue Indizes erleichtern sollte. Charttechnisch gesehen habe der Titel ein neues 12-Monats-Hoch erreicht. Er stehe damit davor, die seit Mitte 2003 anhaltende Seitwärtsbewegung nach oben zu verlassen. Außerdem drehe die 200-Tage-Linie nach oben, was die 50-Tage-Linie bereits gemacht habe.
Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen die Rhön-Klinikum-Aktie zum konservativen Kauf.
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